§ 29 VersAusglG – Leistungsverbot bis zum Abschluss des Verfahrens

Bis zum wirksamen Abschluss eines Verfahrens über den Versorgungsausgleich ist der Versorgungsträger verpflichtet, Zahlungen an die ausgleichspflichtige Person zu unterlassen, die sich auf die Höhe des Ausgleichswerts auswirken können.

Stand des Gesetzes (gilt für das gesamte VersAusglG, nicht nur diese Vorschrift):

Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 12.5.2021 I 1085

Datenstand (gesetze-im-internet.de): 6. Mai 2026